Lerntherapie Martina Hegmann

M. Hegmann

Zu meiner Qualifikation:

  • Diplom - Heilpädagogin (Universität Köln)
  • Staatlich anerkannte Erzieherin


Zusatzqualifikationen:

  • Integrative Lerntherapeutin
  • ADHS-Trainerin für Kinder (nach Lauth und Schlottke)
  • Trainerin für Rechenschwäche (Institut für Integrative Lerntherapie und Weiterbildung)
  • Lehrerin für Deutsch als Fremdsprache (Goethe - Institut)

Mitgliedschaften:
 Berufsverband integrativer Lerntherapeuten FIL
Zentrales ADHS - Netz / VIA Vernetzungsinitiative
  • Geprüft und anerkannt vom:

    Amt für Jugend und Soziales
    des Rheinisch-Bergischen Kreises

Fortbildungen:

  • Mikroanalyse von Förderprozessen in der LRS- und Dyskalkulietherapie 2016
  • Systemisches Erfassen der Situation von Kindern mit Lernstörungen 2015
  • Supervision lerntherapeutischer Arbeit, regelmäßig seit 2011
  • Legasthenie im Englischunterricht 2012
  • Kompetenztraining für Eltern sozial auffälliger Kinder, "KES" (bei Prof. Lauth, Universität Köln) 2010 /2011
  • Metakognitives Lernen und Lehren (bei Prof. Lauth, Universität Köln) 2010 /2011
  • Entstehung und Behandlung von ADHS (bei Prof. Lauth, Universität Köln) Dezember 2010
  • Dyskalkulietherapie mithilfe der Kieler Zahlenbilder im Dezember 2010
  • "Lerntherapeutische Arbeit" und „Diagnostik von Lern-, Leistungs- und Wahrnehmungsstörungen" nach Memory-Konzept (Memory - Institut für prozessorientierte Lerntherapie und Diagnostik) in 2009

Berufserfahrung:
  • Freiberuflich tätige Lerntherapeutin seit 2013
  • Lerntherapeutin auf Honorarbasis seit 2009
  • Deutschdozentin an einer chinesischen Universität
  • Heilpädagogin im Fachdienst einer Werkstatt für Behinderte
  • Erzieherin im heilpädagogischen Kinderheim
  • Leiterin von Mutter-Kind-Gruppen 

Privat: Ich bin verheiratet und lebe mit meinem Mann in Wermelskirchen.

Mein Anliegen:

In den letzten 20 Jahren habe ich mit Menschen in sehr unterschiedlichen Lebenssituationen gearbeitet: Mit Kindern, Jugendlichen und Senioren, mit geistig- und lernbehinderten Menschen, in Deutschland, China und Namibia.

Mein besonderes Interesse gilt dabei der Frage, wie Menschen unter unterschiedlichsten Bedingungen ihr Leben meistern, welche Stärken sie entwickeln und wie sie lernen.

Besonders meine Arbeit mit geistig behinderten Menschen und mit Kindern aus den Armenvierteln Namibias hat mich dabei viel gelehrt:

Nämlich, dass Menschen unglaublich hohe Herausforderungen überwinden können.
Das gelingt ihnen nicht durch Geld oder gute Schulbildung (obwohl das natürlich hilft),
sondern durch ihre persönlichen Stärken: Lebensfreude, Durchhaltevermögen und gegenseitige Unterstützung.

Auch im Alltag sollten wir daher nie vergessen: Schulnoten und -abschlüsse sind wichtig, aber noch viel wichtiger ist der Mensch mit seinen Träumen, Hoffnungen, Wünschen und Stärken. Denn nur daraus kann die Kraft kommen, Herausforderungen zu überwinden.